Tot. Für immer? - Vielleicht.Last 4 pictures in our gallery
paint | portrait of david (100)
Abtritt | für Busfahrer
unbekannter Künstler
heute ist das Graffiti entfernt
und das ganze Häuschen beschmiert (428)
wie der Vater so der Sohn | Da hatte unsere Genossen mit Ihrem Rädelsführer Walter doch `ne weittragende Vision.
Screenshot phoenix 06.11.11 (475)
Delete Volksbildungsheim | Flyer zur letzten Party im Volksbildungsheim am Eschenheimer Tor vor dem Umbau. Von Arosa2000, 4.8. 1996 (663)
ArticlesPosted by: KlausBittner on Monday, September 19, 2011 - 13:46 Man kann heute den Kunstbetrieb mit einem Computersystem vergleichen:
Die Künstler und ihre Kunstwerke sind die Software.
Das Wichtigste ist das sog. Betriebssystem. Das sind die Ausstellungen, ihre Macher und die Kunstkritiker.
Die Kunstinstitutionen (Museum, Galerie) sind die Hardware. Posted by: stbeck on Thursday, August 25, 2011 - 15:40 Wer darf sich Künstler nennen? Welche Folgen hat das für die Vergabe von Stipendien?
Wir dokumentieren hier eine Diskussion von der Thing Frankfurt Facebookseite vom Juli 2011. Posted by: stbeck on Thursday, June 30, 2011 - 14:36 Ist der Begriff "Fortschritt" in der gegenwärtigen Kunst noch brauchbar? Oder wenigstens "Entwicklung"? Wenn nicht, in welcher Weise ist die Kunst heute geschichtlich?
June 6 at 7:34pm
Wir dokumentieren hier eine Diskussion von der Thing Frankfurt Facebookseite vom Juni 2011 Posted by: stbeck on Wednesday, March 23, 2011 - 12:40 Ich laß mir die Haare bei Bob schneiden. Bob hat, wie man so sagt, einen Migrationshintergrund.
Vor einigen Monaten fragte ich ihn, ob Sarrazin auch in seinem Salon diskutiert würde. Posted by: stbeck on Wednesday, December 29, 2010 - 16:11 Kennst Du die Situation, in der Dich jemand auffordert, anstatt Argumente zu bringen, eine Geschichte zu erzählen?
Das begegnet mir immer wieder auch in kulturellen Zusammenhängen. Mich befällt dabei schnell ein Unwohlsein. Gibt es für Kunst keine Argumente? Posted by: stbeck on Thursday, December 16, 2010 - 15:37 Der nachfolgende Text dokumentiert einige Stimmen zur Rechtfertigung von WikiLeaks. Darin entwickeln sich einige Grundprobleme ethischen Handelns.
Wer ist berechtigt die Wahrheit zu sprechen? In wessen Namen? Können gute Folgen fragwürdige Handlungen rechtfertigen? Gibt es eine Art Notstand, dessen Behebung im Nachhinein Gut zu heissen ist und folgenlos bleiben kann? Posted by: stbeck on Tuesday, November 30, 2010 - 21:24 Beim Durchblättern der Künstlerbücher auf der Substanz Buchmesse fiel mein zufälliger Blick auf den folgenden Text.
Der Name der Verfasserin mag hier keine Rolle spielen. Wichtig erscheinen mir ihre Zeilen in Bezug auf das Politische in der Malerei. Posted by: stbeck on Saturday, November 27, 2010 - 16:50 Der Aufschrei war groß als letzte Woche die Frankfurter Bauaufsicht dem Kunstverein Familie Montez die Schließung androhte. Grund war die angeblich fehlende Nutzungsgenehming für Kunstveranstaltungen und Partys. Statt der Lagerung von Obst und Gemüse.
Auch wenn sich die Situation wieder entspannt zu haben scheint, ist das noch lange kein Anlaß zur Freude. Letztlich wurde ein übles Theaterstück aufgeführt, dessen Ursache in mangelhafter Kulturpolitik liegt. Posted by: stbeck on Thursday, November 04, 2010 - 15:33 Der Titel des Vortrags von Anselm Haverkamp "Unidentified Cultural Objects - Die Zeit der Kuratoren" klang vielversprechend.
Ihm war die Auftaktveranstaltung des neuen Masterstudiengangs Curatorial and Critical Studies an der Uni Frankfurt gewidmet. Am Di., den 2.11. 2010
Leider habe ich nicht verstanden, was der Literaturwissenschaftler Prof. Haverkamp sagen wollte. Posted by: stbeck on Wednesday, September 08, 2010 - 16:27 Ich bin wahrscheinlich der Einzige, der Playing the City der Schirn Kunsthalle nicht gut findet. Dabei ist das Konzept durchaus richtig und nachvollziehbar. Mein Problem besteht darin, daß ich die Umsetzung ungenügend finde. | Thing Calendar
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